Der Baron zu Vallendar


David Izaak Sternheim konnte sich mit den starren Regel der Camarilla immer nur zu einem Teil anfreunden lehnt sie aber generell nicht ab. Der idealistischen Traum ohne Regeln ist in der heutigen Zeit zu gefährlich.


     Er sieht zwar die Zweckmäßigkeit von Regeln zum Schutz von allen Blutsverwandten also Domäne, Maskerade und Gastfreundschaft.


  Die Nachkommenschaft sind Kinderein der Ältesten die Ihre Kontrolle nicht aufgeben wollen.


Rechenschaft ist überholt. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied aber auch für die daraus wachsendem Konsequenzen.


Vernichtung hält er für barbarisch, nur die Gemeinschaft hat das Recht eine faire Anklage vorzubringen und gegebenenfalls durchzusetzen.


Aus seiner Vergangenheit ist wenig bekannt, abgesehen davon das er McNeill folgte und erst nach dessen Fall nach Koblenz kam. Er geht sehr sparsam mit Informationen über seine Vergangenheit um.


Wenn man Ihn trifft sieht man meist den Geschäftsmann, bedachter Analytiker, ruhig, besonnen, wertkonservativ. Ihm gehört ein Tonstudio/Label.


Öffentlich stand er immer mit seinem Musiklabel, seinem Tonstudio und seiner Person in der Öffentlichkeit, zog sich aber um 2013 aus dem Rampenlicht zurück.


Wie die viele Mitglieder vom Clan der Rose hängt Sternheim sehr an seiner Menschlichkeit.


Er behandelt seine Ghule und menschlichen Untergebenen gut. Er unterscheidet nicht zwischen Mensch und Blutsverwandtem sondern sieht seine Ghule/Untergebenen und sich in einem Arbeitgeber / Arbeitnehmerverhältnis.


Junge Blutsverwandten begegnet er erstmal auf Augenhöhe, solange Sie ihm den notwendigen Respekt entgegenbringen, allerdings in seiner Baronie ist er der Chef und man sollte ihn auch so behandeln.